Inklusion

Durch individuelle werkstattpädagogische Assistenz wird den Beschäftigten die Teilhabe an „wirtschaftlich verwertbarer Arbeitsleistung“ ermöglicht – wie dies die Werkstättenverordnung (WVO) als wichtiges Ziel formuliert und vorgibt.

Die Einbindung unserer Werkstätte in die Gesamteinrichtung des St. Josefs-Stift – mit seiner besonderen Infrastruktur – und die vielfältigen Assistenzleistungen der WfbM ist gerade für unsere Beschäftigten mit hohem Hilfebedarf meist die nötige Voraussetzung für diese Teilhabe.

Unsere Werkstätte ist daher ein Ort der Inklusion.

In der gemeinsamen Arbeit von behinderten und nicht behinderten Menschen wird bereits die Grundidee einer nachhaltigen und realistischen Inklusion vor Ort verwirklicht. Dabei liegt uns auch viel am lebendigen Austausch mit der umliegenden Region durch ein hohes Maß an Offenheit und Durchlässigkeit.

Was bedeutet für uns praktische Inklusion?

  • Wir arbeiten innerhalb der WfbM kooperativ und verantwortlich zusammen.
  • Wir fördern selbstbestimmtes und selbständiges Arbeiten der Menschen mit Behinderung durch individuelle Assistenz.
  • Wir stehen in engem Austausch mit dem örtlichen und regionalen Arbeitsmarkt sowie mit diversen Bildungsträgern.
  • Wir führen in der Umgebung Projekte und Praktika durch.
  • Wir vermitteln und begleiten Außenarbeitsplätze.
  • Wir unterstützen unsere Beschäftigten, auf dem Allgemeinen Arbeitsmarkt Fuß zu fassen.
  • Wir laden industrielle Unternehmen, Gemeinden, Vereine und Institutionen zu uns ein.

Ansprechpartner Inklusion

Matthias Kraus

Stellvertretender Werkstattleiter,
Qualitätsmanagement-Beauftragter (QMB)